Eigentlich soll das grüne Band an der deutsch-deutschen Grenze zwischen dem niedersächsischen Duderstadt und dem thüringischen Ecklingerode ein Erholungsgebiet sein. Doch seit kurzem ist es teilweise auch Gefahrenzone. Die Ausflügler dürfen die Wege nicht mehr verlassen – der Grund dafür: Auf rund 25 Kilometern sollen Teile des Naturschutzgebietes vermint sein.
Früher patrouillierten Grenzsoldaten in dem Gebiet wo sich heute Rad- und Spazierwege befinden. Das Brachland zwischen den ehemaligen Grenzgebieten wurde früher nach Flüchtlingen abgesucht und mit Anti-Personen Minen verlegt. Obwohl das Areal mittlerweile mehrmals geräumt worden ist, wurden die teils weggeschwemmten Sprengkörper wohl nicht entsorgt. Was nun passieren soll, ist noch offen.