Wahlausgang in Schleswig-Holstein auch Trend für Niedersachsen?

Thema am 07.05.2012
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Am Sonntag wurde in Schleswig-Holstein gewählt. Mit 30,8 Prozent ist die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Jost de Jager zwar stärkste Partei geworden, gereicht hat es für eine Koalition mit der FDP aber nicht. Schwarz-Gelb ist abgewählt. Mit 8,2 Prozent hat die FDP mit Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki das zweitbeste Ergebnis überhaupt in Schleswig-Holstein geholt.
Möglich ist nun eine Regierung aus SPD, Grünen und einem südschleswigschem Wählerbündnis, dem SSW. Die sogenannte Dänen-Ampel unter einem möglichen SPD Ministerpräsidenten Torsten Albig. Für die Grünen ist das ein weiteres Zeichen dafür, dass auch die niedersächsische Landesregierung bald am Ende ist.
Ob die Landtagswahl in Schleswig-Holstein tatsächlich ein Omen für die Landesregierung in Niedersachsen ist, wird sich im kommenden Jahr zeigen. Am 20. Januar 2013 entscheiden die Wähler, welche Partei hier jubeln darf und wer sich auf einen Dämpfer gefasst machen muss.

 

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