Zwei Kängurus aus Serengeti-Park Hodenhagen ausgebüxt

Thema am 22.05.2012
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Seit zwei Wochen sind zwei ausgebüxte Kängurus aus dem Serengeti Park Hodenhagen nicht zu finden. Sie entwischten durch ein Loch im Zaun. Fluchthelfer soll der benachbarte Wasserbüffel gewesen sein. Nun sollen die Tiere mit Erdnussbutter angelockt werden.

Verzweifelt suchen Buschjäger Hansi und Parkchef Fabrizio Sepe nach den Kängurus Wicki und Urmel. Im ca. acht Kilometer entfernten Wald haben sie bereits Fußabdrücke gefunden. Mit einer eigens gebauten Lebendfalle sollen Wicki und Urmel nun gefangen werden.
Dass Tiere aus niedersächsischen Zoos ausbüxen, ist kein Einzelfall. So entwischte zum Beispiel aus dem Zoo Hannover im Jahr 2006 ein kleiner Panda, in Osnabrück suchte im Jahr 2008 ebenfalls ein Känguru das Weite.

Sollte jemand Urmel und Wickie sehen, bittet der Tierparkchef dringend, die Tiere nicht zu erschrecken, sondern sich umgehend beim Serengeti Park zu melden. Ab Mittwochabend wird die Jägerschaft des Landkreises mit 14 Mann die Suche zumindest unterstützen.

 

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