Hundehaufen-Sünder sollen mit DNA-Test überführt werden

Thema am 22.05.2012
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Hunde sind die besten Freunde des Menschen, doch wenn es um den Hundekot geht, werden viele mürrisch. Sicher macht es keinen Spaß in einen Hundehaufen zu treten, auch wenn der Volksmund sagt, es bringe Glück. Am Ende will kein Hundebesitzer zugeben, dass sein Vierpföter den Haufen gelegt hat. In Wathlingen im Kreis Celle hat man die Fäkal-Faxen dicke. Dort greift man nun auf Methoden der Kriminalpolizei zurück. Mit DNA-Tests will die Gemeinde den Übeltätern auf die Schliche kommen.

Die einmalige Analyse eines gemeldeten Hundes würde knapp 50 bis 60 Euro kosten. Die Untersuchung eines Hundehaufens nochmal etwa 100 Euro. Mit dem Ordnungsgeld zusammen ist das ein richtig dicker Haufen für den Hunde-Halter. Das Projekt soll nun für Ordnung sorgen, denn alle bisherigen Versuche das achtlose Treiben in den Griff zu bekommen, schlugen fehl. Beutelspender waren nach kürzester Zeit leer oder zerstört. Deshalb soll jetzt der genetische Fingerabdruck als äußerste Maßnahme her.

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